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Welche Voraussetzungen gibt es für die Teilnahme an einem Ausbildungskurs?

Muss ich vor der AFF-Ausbildung einen Tandemsprung machen?

Wie lange dauert eine AFF-Ausbildung?

Was geht schneller: AFF-Ausbildung oder konventionelle Ausbildung?

Wir sind eine Gruppe: Bekommen wir einen Rabatt?

Was ist der Unterschied zwischen Probesprung und AFF-Minikurs?

Findet die Ausbildung auch bei schlechtem Wetter statt?

Was muss ich mitbringen?

Ich bin zeitlich stark eingebunden. Kann ich die Ausbildung variabel gestalten?

Ich bin umgezogen. Kann ich meine Ausbildung bei Albatros fortsetzen?

Kann ich am Sprungplatz oder in der Umgebung übernachten?

Was kostet eine eigene Sprungausrüstung?

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Welche Voraussetzungen gibt es für die Teilnahme an einem Ausbildungskurs?

Alter: Ab einem Mindestalter von 14 Jahren kann es losgehen. Bei Minderjährigen ist die Vorlage einer Einverständniserklärung des gesetzlichen Vertreters notwendig. Nach oben hin gibt es keine Altersbegrenzung. Auch über 60-Jährige haben wir bei uns erfolgreich ausgebildet. Allerdings gibt es eine "natürliche Grenze", d.h. es hängt davon ab, wie fit Sie sind. Rufen Sie uns an und sprechen Sie mit uns.

Das Maximalgewicht beträgt 100 kg und ein ärztliches Attest muss vorliegen.

Das ärztliche Attest kann Ihnen jeder Haus- oder Sportarzt ausstellen. Sie  können Sie die ärztliche Untersuchung aber auch einfach hier direkt auf unserem Sprungplatz durchführen lassen.

Den entsprechenden Vordruck für die Untersuchung können Sie auf unserer Internetseite herunterladen. Wir schicken Ihnen die Vordrucke auch gern in Papierform zu. Einfach kurz anrufen.

 

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Muss ich vor der AFF-Ausbildung einen Tandemsprung machen?

Nein, ein Tandemsprung ist keine Voraussetzung für eine AFF-Ausbildung. Allerdings haben die meisten der bei uns ausgebildeten Schüler vorher einen solchen Sprung absolviert und sind gerade dadurch auf den Geschmack am "Skydiven" gekommen. Nach dem "Erlebnis Tandemsprung" kann jeder für sich selbst gut einschätzen, ob ihn die Faszination des freien Falls und das stille Gleiten am Fallschirm gepackt hat.

 

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Wie lange dauert eine AFF-Ausbildung?

Ihr AFF-Kurs beginnt mit einer zweitägigen Grundausbildung. Am ersten Tag und am halben zweiten Tag werden Ihnen die theoretischen Grundlagen vermittelt. Wenn das Wetter es zulässt bzw. die Gruppe nicht zu groß ist, können Sie am späten Nachmittag des zweiten Tages Ihren ersten Fallschirmsprung durchführen. Ansonsten springen Sie am nächsten wettermäßig sprungbaren Tag.

In Ihrem Kurs sind sieben AFF-Sprünge enthalten (Level 1-7). Diese Level-Sprünge können Sie nach Ihrer freien Zeiteinteilung abspringen. Je nach Wetterlage und Andrang sind 1-3 Sprünge pro Tag möglich. Es hängt auch davon ab, wie spät Sie zum Sprungplatz kommen; Wer rechtzeitig kommt, springt zuerst....

 

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Was geht schneller: AFF-Ausbildung oder konventionelle Ausbildung?

Es führen beide Wege ans Ziel: Der Erhalt der Fallschirmspringer-Lizenz.

Wir empfehlen auf jeden Fall den AFF-Kurs.

Die AFF-Ausbildung ist die schnellste, modernste und erfolgreichste Ausbildungsmethode.

Sieben AFF-Sprünge ( Level 1-7 ) springen Sie von Anfang an aus einer Höhe von 4000 m in Begleitung von zwei, später einem Sprunglehrer, die falls erforderlich, direkt korrigierend in Ihre Fluglage eingreifen können. Dadurch und durch intensives Briefing vor und nach jedem Sprung wird der Lernerfolg um ein Vielfaches gesteigert.

Bei der konventionellen Ausbildung absolvieren Sie Ihre ersten sieben Sprünge aus 1200m mit automatischer Fallschirmöffnung. Erst im anschließenden Freifallkurs erlernen Sie nach und nach den freien Fall, beginnend aus einer Höhe von 1200m, die langsam gesteigert wird. Dadurch benötigen Sie wesentlich mehr Sprünge und Zeit.

Wir können sagen, dass ein AFF-Schüler nach seinen sieben Levelsprüngen den gleichen Ausbildungsstand hat, wie ein konventioneller Schüler nach ca. 30 Sprüngen. Einen deutlichen finanziellen Unterschied zwischen den beiden Ausbildungsvarianten gibt es nicht. Eindeutig ist eine enorme Zeitersparnis, die Sie erzielen, wenn Sie sich für den AFF-Kurs entscheiden.

 

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Wir sind eine Gruppe. Bekommen wir einen Rabatt?

Sobald Sie sich im Freundeskreis zu dritt (oder mehr) zusammenfinden und bei uns eine Ausbildung starten, gelten Sie bei uns als Gruppe.

Gruppen-Sonderpreise erhalten Sie auf Anfrage.

Einfach kurz anrufen oder mailen.

 

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Was ist der Unterschied zwischen Probesprung und AFF-Minikurs?

Bei beiden Angeboten handelt es sich um Schnuppersprünge und gleichzeitig um Aktivurlaub für zwei bis drei Tage. Am Schluss dieser Ausbildung werden Sie Ihren ersten Absprung am eigenen Fallschirm durchführen.

Im AFF-Minikurs absolvieren Sie, gemeinsam mit zwei AFF-Lehrern, Ihren ersten Fallschirmsprung aus einer Höhe von 4000m. Es ist gleichzeitig der erste Sprung der AFF-Ausbildung (Level 1). Sie ziehen nach ca. 50 Sekunden Freifall selbstständig den Fallschirm heraus. Ihre beiden Lehrer begleiten Sie bis zur Schirmöffnung.

Beim Probesprung führen Sie aus einer Höhe von 1200m einen Automatensprung durch. Eine Aufziehleine zieht direkt nach Ihrem Absprung vom Flugzeug Ihren Fallschirm heraus, so dass Sie nach ca. drei Sekunden am vollständig geöffneten Schirm hängen. Der freie Fall entfällt bei dieser Kursvariante.

Sofern es Sie "gepackt" hat, können Sie die Ausbildung in einem Komplettkurs fortsetzen. Ein grosser Teil der Kursgebühr werden wir Ihnen dann auf den neuen Kurs anrechnen.

 

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Findet die Ausbildung auch bei schlechtem Wetter statt?

An den ersten beiden Tagen erhalten Sie Ihre theoretische Grundausbildung am Boden. Da diese wetterunabhängig ist, findet sie auf alle Fälle statt. Für die im Kurs enthaltenen Sprünge ist das Wetter natürlich von Bedeutung. Da heisst es leider manchmal "abwarten und Tee trinken".

Wir bieten Ihnen mit unserem variablen Ausbildungskonzept die Möglichkeit, die Sprünge so zu gestalten, wie es Ihnen Ihre Zeit zulässt. So können Sie z.B. selbst entscheiden, bei schlechtem Wetter die Zeit zu Hause oder in der Firma sinnvoller zu nutzen. Ob gesprungen wird, können Sie zudem bei uns im Büro erfragen.

Es gibt häufig Tage, an denen das Wetter nicht eindeutig einzuschätzen ist und wir zumindest stundenweise springen können. Grundsätzlich gilt, wer auf dem Sprungplatz auf "stand-by" ist, wird immer mehr Sprünge erhalten und  die Ausbildung früher abgeschlossen haben.

 

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Was muss ich mitbringen?

Bringen Sie bitte Turnschuhe und eine bequeme, sportliche Kleidung mit, sowie zwei Passbilder und etwas Schreibzeug für die Theorieausbildung. Wir stellen Ihnen Overall, Helm, Sprungbrille und natürlich das Fallschirmsystem zur Verfügung. Wenn vorhanden, bitte an das ärztliche Attest denken. Die ärztliche Untersuchung kann auch problemlos direkt hier am Sprungplatz durchgeführt werden.

Wie bereits erwähnt, darf ein wenig Geduld im Gepäck auch nicht fehlen. Aber vor allem sind die gute Laune und die Lust am Fallschirmsport entscheidend. Aber zur Not erhalten Sie diese hier nach Ihrem ersten Sprung.

Was ist, wenn ich am Saisonende noch nicht fertig bin oder wenn ich die Ausbildung längere Zeit unterbreche?

Je nach Leistungsstand und Länge Ihrer Unterbrechung führen wir bei Ihrem "Neustart" ein Wiederauffrischungstraining durch. Hier gibt einige grundsätzliche Regeln. Bei AFF-Sprüngen muss z.B. nach 4 Wochen Pause der letzte "Level" wiederholt werden. Bei Unterbrechungen von mehr als 5 Monaten, bereiten wir Sie mit einem "Refresher" auf die nächsten Sprünge vor.

 

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Ich bin zeitlich stark eingebunden. Kann ich die Ausbildung variabel gestalten?

Ja, wir bieten Ihnen ein variables Ausbildungskonzept. Lediglich an der zweitätigen Grundausbildung müssen Sie am Stück teilnehmen, da hier alle wichtigen und notwendigen theoretischen Ausbildungsinhalte vermittelt werden. Bei AFF-Kursen findet eine spezielle Einweisung am Ende des zweiten Tages oder am Vormittag des dritten Ausbildungstages statt. Hier sollten Sie auch dabei sein. Danach können Sie, Ihrer eigenen Zeiteinteilung entsprechend, mit der Ausbildung fortfahren.

Da es sehr sinnvoll ist, dass gerade Erlernte auch kurzfristig anzuwenden, empfehlen wir, sich im Anschluss an die Grundausbildung auch gleich die Zeit für die ersten Sprünge zu nehmen. Sie werden vor lauter Spannung auf den ersten Sprung ohnehin kaum noch am Boden zu halten sein.

 

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Ich bin umgezogen. Kann ich meine Ausbildung bei Albatros fortsetzen?

Ja, auch eine an einem anderen Sprungplatz begonnene Ausbildung können Sie bei uns fortsetzen. Hierfür berechnen wir eine Umschulungsgebühr, die Sie unserer Preisliste entnehmen können. Wir werden gemeinsam mit Ihnen Ihren Leistungsstand einschätzen und ggf. eine Wiederauffrischung des Gelernten durchführen. Danach können Sie ganz normal Ihre Ausbildung bei uns fortsetzen.

 

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Kann ich am Sprungplatz oder in der Umgebung übernachten?

Auf unserer Internetseite finden Sie einen ßberblick über Hotels und Pensionen in naher Umgebung. Es besteht auch die Möglichkeit auf dem sprungplatzeigenen Campingplatz zu zelten bzw. campen. Sanitäre Anlagen sind vorhanden und unser Bistro hält Kleinigkeiten für Ihr leibliches Wohl bereit.

Abends können Sie die Umgebung erkunden ( Hamburg ist nicht weit ) oder am Lagerfeuer oder im Clubhaus die Erfahrungen des Tages austauschen.

 

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Was kostet eine eigene Sprungausrüstung?

Während des Ausbildungskurses wird Ihnen die komplette Ausrüstung gestellt. Hat Sie  "das Fieber gepackt", werden Sie sich bald Ihre ersten kleineren Ausrüstungsteile wie Brille, Höhenmesser etc. anschaffen wollen.

Möchten Sie nicht mehr mit einem unserer Leihfallschirme springen, sollten Sie für Ihr eigenes Fallschirmsystem ca. 2000,- bis 5000,- Euro einplanen. Der Preis ist abhängig vom Zustand des Systems und ob es neu oder gebraucht gekauft wird. Es ist auf jeden Fall eine Investition, die sich für Sie als Skydiver lohnt. Man spart die Leihgebühren, ist immer sofort sprungbereit und man hat ein Fallschirmsystem, zu dem man ganz schnell ein besonderes und inniges Verhältnis entwickelt.

 

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