Was geht schneller: AFF-Ausbildung oder konventionelle Ausbildung?
Es führen beide Wege ans Ziel: Der Erhalt der Fallschirmspringer-Lizenz.
Wir empfehlen auf jeden Fall den AFF-Kurs.
Die AFF-Ausbildung ist die schnellste, modernste und erfolgreichste Ausbildungsmethode.
Sieben AFF-Sprünge ( Level 1-7 ) springen Sie von Anfang an aus einer Höhe von 4000 m in Begleitung von zwei, später einem Sprunglehrer, die falls erforderlich, direkt korrigierend in Ihre Fluglage eingreifen können. Dadurch und durch intensives Briefing vor und nach jedem Sprung wird der Lernerfolg um ein Vielfaches gesteigert.
Bei der konventionellen Ausbildung absolvieren Sie Ihre ersten sieben Sprünge aus 1200m mit automatischer Fallschirmöffnung. Erst im anschließenden Freifallkurs erlernen Sie nach und nach den freien Fall, beginnend aus einer Höhe von 1200m, die langsam gesteigert wird. Dadurch benötigen Sie wesentlich mehr Sprünge und Zeit.
Wir können sagen, dass ein AFF-Schüler nach seinen sieben Levelsprüngen den gleichen Ausbildungsstand hat, wie ein konventioneller Schüler nach ca. 30 Sprüngen. Einen deutlichen finanziellen Unterschied zwischen den beiden Ausbildungsvarianten gibt es nicht. Eindeutig ist eine enorme Zeitersparnis, die Sie erzielen, wenn Sie sich für den AFF-Kurs entscheiden.
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